Nico Lumma zieht deutsche-startups einen Strich durch die Rechnung.
Eine Einnahmequelle von dem neu gestarten Blog (deutsche-startups.de) aus dem Hause Holzbrinck und EFF (Samwer-Brüder) ist Schaltung von Jobanzeigen. Nach dem US-Vorbild erst
soll das Blog bekannt werden, später folgt dann die Jobbörse, besser gesagt der Jobboard.
Nico Lumma war schneller und hat webzweinulljobs gelauncht.
Hießt es etwa Jens Kunath, und Dirk Ströer (Mediaventures) gegegen Holzbrinck
und Samwer-Brüder?
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öh. nö. wieso?
das ist etwas sehr konstruiert.
Das ist richtig, das ist sogar zu sehr konstruiert. Aber da ist doch was daran, denn Deutsche-Startups planen auch einen Jobboard. Der Rest ist meine Konstruktion.
In DE gibt es kaum Wetbewerb zwischen den VCs, alle VCs beteiligen sich am Gleichen Startup, z.B. smava und studivz.
Ich find das auch zu sehr konstruiert, vor allem der letzte Satz mit Kunath und Ströer gegen Holtzbrinck. Du sagst doch selbst, dass es nicht so viel Wettbewerb gibt. Von daher müsste doch Platz für mehrere Investoren sein, oder?
“Du sagst doch selbst, dass es nicht so viel Wettbewerb gibt” Ja das sage ich, aber wäre das nicht wünschenswert?
Ich habe den letzten Satz mit einem Fragezeichen vesehen, und nicht beahuptet
Ich gebe zu, das ist zu zu sehr konstruiert,aber bei Shoppero, abgesehen von allem Problemen, sind die andere Gruppe nicht dabei. Bei fast allen Startups sind entweder alle VCs dabei, oder keine.