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AOL kauft Bebo für 850 Millionen US-Dollar

Die Nachricht verbreitet sich schnell. Wieder wird ein Web 2.0 Startup verkauft. Käufer ist diesmal AOL. Für 850 Millionen US-Dollar hat AOL das Social-Network Bebo gekauft. Bebo ist vor allem in Großbritannien populär. Im Social-Netwoking-Markt stehen sich nun Konzerne und nicht mehr Startups gegenüber.

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Microsoft will Yahoo übernehmen

Das ist die Nachricht der Woche im IT-Sektor. Wie Spiegel Online berichtetet will Microsoft dafür 44,6 Milliarden Dollar auf den Tisch legen.
Viele Sprechen von einem Angriff auf Google, hier und hier . Doch gegen Googles Such-Technologie haben die beiden auch gemeinsam keine Chance, zumindest in absehbarer Zeit nicht. Internet ist aber nicht nur Suche. Microsoft und Yahoo gemeinsam werden mit Abstand größter E-Mail-Anbieter und größter Instant-Messaging-Anbieter sein. In vielen anderen Bereichen werden die beiden die Nummer eins.
Neben Google ensteht nun leider ein zweites Monopol.

vial

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Google killt IncrediMail

So wie es aussieht kann Google über Leben und Tod entscheiden, na ja zu mindest über das Leben von einem Unternehmen. IncrediMail, ein Unternehmen, welches sich hauptsächlich durch Adsense finanziert, wird vom Google Adsense Programm ausgeschlossen. IncrediMail ist börsennotiert und der Aktienkurs bericht als Folge massive ein, um fas 40%.
Das es keine Alternative zu Adsense gibt, kann das Unternehmen auch pleite gehen.

Mehr gibt hier und hier zu lesen.

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Readburner, was wird auf Google Reader “geshared”

Was auf Google Readter häufigsen “geshared” wird kann man auf Readburner verfolgen. Keine schlechte Idee an sich.
Eine gute Ergänzung für Techmeme, Digg und Co.
So ein Service für deutschsprachige Feeds wäre auch eine gute Idee.

Via

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Google Groups: neues Paradies für Spammer

Habe gerade in den Kommentaren enteckt.
http://groups.google.com/group/ringtone-84124/web/100-free-ringtone.html

Verlinken tue ich natürlich nicht aber erstaunlich, auf welche Ideen die Spammer kommen.

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Das moblie Internet kommt, aber langsam

Seit Jahren wird das große Durchbruch erwartet, das mobile Internet will aber einfach nicht kommen. Es kommt aber in Schritten. Ein großer Schritt ist iPhone, ein kleiner Schritt wurde heute verkundet. Nokia will sein Smartphone-Betriebssystem S60 mit einem Webserver (Apache, MySQL und PHP ) ausstatten. das hat an sich wenig mi dem mobilen Internet zu tun. Die Barriere für Entwickler wird aber deutlich heruntergesetzt, denn die Eintritts-Barriere für PHP ist relativ niedrig.
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Virtual Nights kauft in Spanien zu

Das ging schnell. Vor drei Tagen ging das Blog live, und heute wird die erste Beteiligung bekannt gegeben. Virtual Nights beteiligt sich an Agentes de la Noche Spanien.

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Virtual-Nights hat auch ein Blog

Virtual-Nights.com, eins der spannendsten und aussichtsreichsten Startups
hat heimlich und still ein Unternehmsblog gestartet.

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Was man bei einer Facebook Applikation beachten muss

In den letzen Tagen reden alle (Robert, Fischmarkt, Exciting Commerce, Nicp Lumma) über Facebook-Plattform und jeden Tag gibt es neue
FaceBook-Applikationen, auch aus Deutschland.
Ich nehme an, dass auch andere Startups an einer Facebook-Applikation arbeiten, oder zumindest darüber nachdenken.
Aus technischer Sicht muss man dabei einige Punkte beachten, denn so einer Applikation ist mit Risiko verbunden, falls die Applikation ernst gemeint ist.

Wie funktioniert eine Facebook-Applikation?
Facebook hat ein einiges Markup-Language (FBML) entwickelt. FBL ist so eine Art abgespecktes HTML und steht für Facebook Markup language. Alle Applikationen werden in FBML entwickelt. Es gibt auch FQL, darauf gehe ich aber jetzt nicht ein.

Alle Anfragen an die Applikation werden über eine Proxy an den Server, auf dem die Applikation gehostet wird, intern weitergeleitet. Die Applikation muss dann einen FBL-Code zurück geben. Der FBML-Code wird dann ins sichere HTML umgeschrieben und dem User präsentiert. Es findet eine Server-to-Server-Kommunikation statt, deswegen sind alle Applikation etwas langsamer.

Was man bei der Entwicklung einer FaceBook-Applikation beachten muss.

Facebook stellt hohe Anforderungen an die externen Applikationen, auch wenn es offiziell keine Vorgaben gemacht werden.
Die Applikation muss sehr schnell sein und in kürzer Zeit antworten, andernfalls unterbricht Facebook die Verbindung, und zeigt dem User eine Fehlermeldung. Response-Zeiten von 30 Sekunden werden nicht toleriert.
Eine richtig gute Facebook-Applikation kann über nachts Millionen von Usern erreichen. Das kann dann wiederum zum Verhängnis werden, weil man so schnell die Hardware nicht nachrüsten kann.

Eine gute Facebook-Applikation muss also gut geplant sein.

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Web 2.0 verbieten!

Web 2.0 gerät in Deutschland immer mehr ins Fadenkreuz. Es geht so weit, dass nicht nur Google Gmail aka Googlemail zurückziehen will vom deutschen Markt. Wird Web 2.0 in Deutschland an seiner eigenen Freiheit ersticken?
Ich sage: Schnellstens verbieten bevor es mächtig genug wird diese bestehende Stasi 2.0-Regierung anzugreifen.
Schäuble übernehmen Sie! Web 2.0 ist eine Bombe!

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